Gerade in den Übergangszeiten kennen viele Pferdebesitzer dieses Problem nur zu gut: Der Boden im Paddock wird weich, die Pferde treten alles fest, und bald vermischt sich Matsch mit Mist. Das Ergebnis ist weder schön anzusehen noch angenehm für die Tiere. Im Winter gefriert diese matschige Fläche dann oft zu einer unebenen, harten Kruste – der Paddock wird rutschig und gefährlich, und die Pferde können ihn kaum noch nutzen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, hat unser Kunde seinen Paddock grundlegend saniert.
So sah es vorher aus
Zunächst wurde der alte Boden abgezogen, geebnet und mit einem leichten Gefälle (ca. 2 %, vom Stall weg) versehen, damit Regenwasser optimal abfließen kann. Anschließend wurde der Untergrund sorgfältig verdichtet.
Als nächstes kam die Drainageschicht: Eine wasserdurchlässige Lage aus Schotter (Körnung 5/32 oder vergleichbar) sorgt dafür, dass überschüssiges Wasser abfließen kann. Diese Schicht wurde ebenfalls verdichtet und anschließend mit Splitt abgedeckt – die perfekte Basis für die Verlegung der ProGrid-Bodengitter.
Die Verlegung geht schnell und unkompliziert: Innerhalb kurzer Zeit waren alle Gitter verlegt. Bevor sie verfüllt wurden, haben wir sie mit einer Walze bzw. Rüttelplatte fest an den Untergrund gedrückt. Keine Sorge – die Gitter halten das problemlos aus! Mit einer Belastbarkeit von bis zu 800 t/m² sind sie äußerst robust und können auch mit schwerem Gerät befahren werden.
Zum Abschluss wurde der Paddock mit einem wasserdurchlässigen Sand verfüllt und anfangs etwa 1–2 cm überdeckt. Der Sand setzt sich mit der Zeit noch etwas, sodass eine stabile und trittsichere Fläche entsteht.
Das Ergebnis
Ein sauberer, rutschfester und pflegeleichter Paddock – ganz ohne Matschchaos, egal bei welchem Wetter!
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